Irland & Nordirland Reisen | Rundreisen

Ferien in Irland – Europas Wetterküche

So mancher Smalltalk beginnt in Irland mit dem Standardthema Wetter. Die Bemerkung “Isn’t it a nice day today” ist der meistgesprochene Satz. Die Einheimischen zeigen eine ziemliche Robustheit dem Wetter gegenüber. Dies zeigt sich, wenn selbst an einem düsteren, wolkenverhangenen Morgen von einem herrlichen Tag gesprochen wird und die Kinder in offenen Schuhen und kurzen Hosen zur Schule gehen. Nun, das wechselhafte Wetter hat viel Gutes – haben Sie schon mal einen Doppel-Regenbogen gesehen? – und im Pub regnet es nie! Irland Ferien mit echten Erlebnissen.

Individuelle Reiseplanung
Erleben Sie Irland mit uns zusammen auf einer unseren Mietwagenrundreisen. Ist selber fahren für Sie keine Option? Alternativen bieten wir dazu reichlich an. Geführte Rundreisen, unterwegs mit einem Hausboot oder zu Fuss auf unseren Wanderreisen. Es gibt viel “Irland” zu entdecken auf unserer Website. Es lohnt sich. Reisen Sie mit uns nach Irland. Sie finden eine Reisekombination Ihrer Wahl nicht in unserem Angebot? Zögern Sie nicht und fragen Sie uns danach; Wir können nahezu alles für Sie organisieren!

Wann ist die beste Reisezeit für Irland?
Jede Jahreszeit hat ihren unverwechselbaren Reiz. Beste Reisezeit ist von Mai bis Anfang Oktober, wobei im Mai, Juni und September die Chancen auf ein paar schöne Sonnenstunden am höchsten sind. Irland hat ein gemässigtes atlantisches Klima unter Einfluss des Golfstroms. Während den Sommermonaten ist es selten heiss und im Winter relativ mild mit Temperaturen zwischen 5 bis zu 10 Grad. Zu allen Jahreszeiten ist mit raschen Wetterwechseln zu rechnen. Den irischen Frühling und Herbst möchten wir Ihnen mit ein paar Worten näher bringen.

Der Frühling: Die Bluebells “Atlantisches Hasenglöckchen” verwandeln ganze Wälder in ein blaues Blütenmeer und das Wetter spielt seine Kapriolen aus. Die Tage werden länger und die Temperaturen steigen leicht an. Vor allem das subtropische Paradies von Kells Bay Garden, im County Kerry, ist besonders reizvoll.

Im Herbst: Die weiten Sandstrände gehören Ihnen ganz alleine. Diese Jahreszeit ist vor allem für die Wandervögel ein Genuss. Dann leuchten die Hänge Irlands in Gold- und Rottönen. Es ist auch die Zeit für Walbeobachtungen, Finn- und Zwergwale, an den Küsten West Corks. 1991 wurden Irlands Gewässer zum ersten und einzigen Schutzgebiet für Wale und Delfine Europas erklärt.

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Irland & Nordirland
Wichtiges auf einen Blick
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Irland Gesamtkarte

Heimweh nach der Insel, bevor man zurück ist
Irland ist nach wie vor ein echter Geheimtipp für all jene, die Natürlichkeit von Mensch und Natur dem emsigen Treiben an einem überfüllten Hotelstrand in südlichen Gefilden vorziehen. Die grandiose Landschaft, die satten, leuchtend grünen Wiesen und Weiden, die schroffen Klippen, die weiten Moore, sauberen Flüsse und Seen, aber vor allem auch die gastfreundlichen, humorvollen und aufgeschlossenen Iren, haben schon viele Besucher in ihren Bann gezogen, so dass sie immer wieder zur grünen Insel zurückkehren.

Dramatische Natur, abwechslungsreiche Landschaft
Jede der 32 Grafschaften (Counties) hat ihren ganz eigenen Charakter, allen gemeinsam ist jedoch eine unverdorbene und ursprüngliche Landschaft. Im Südwesten findet man eine üppige, subtropische Vegetation mit Palmen und Rhododendron-Wäldern. Es gedeihen Pflanzen, welche in unseren Breitengraden nur im Treibhaus gezogen werden. Die Fülle der Flora mit ihrer Farbenpracht sorgt für ausgesprochen malerische Stimmung. Der Mittelteil der Insel wird durch die romantische Seenlandschaft des Shannon geprägt, der Westen durch den «Burren», einem riesigen Kalksteingebiet mit einem ganz eigenwilligen Reiz und seltenen Blumen. Berühmt sind die «Cliffs of Moher», die über 200 Meter senkrecht aus dem Meer ragenden Klippen. Der Norden ist voller wilder Ursprünglichkeit und hat ein dramatisches Gebirgspanorama, weite dunkelbraune Hochmoore, unzählige Seen, Bäche und Wasserfälle. Das Wetter trägt mit seinen rasch vorbeiziehenden Wolken, Regenbögen und dem hellen Licht zur Vollkommenheit der Szenerie bei.

Das Klima, besser als sein Ruf
Die bei uns weit verbreitete Ansicht über ständig schlechtes Wetter ist falsch. Im Gegenteil, das Klima ist oft besser als das unsere. Natürlich braucht es genügend Regen, um die üppige, farbenprächtige Natur gedeihen zu lassen. Der warme Golfstrom garantiert aber ein beständig mildes Klima mit angenehmen Temperaturen im Sommer, ohne die drückende Hitze des Mittelmeeres. Auch ausserhalb der Sommermonate bleibt das Klima angenehm. Von Mai bis August ist es dank der nördlichen Lage abends mindestens eine Stunde länger hell als bei uns. Einen Winter, wie wir ihn kennen, gibt es nicht. Selten sinken die Temperaturen auf null Grad Celsius, Schnee fällt praktisch nie.

Insel der Vielfalt
Die Möglichkeiten die grüne Insel zu entdecken sind mannigfaltig. Mit dem Mietwagen machen Sie Halt wo es Ihnen gefällt, können die Seele baumeln lassen und die Weite des Meeres geniessen. Mit einer Gruppenreise erkunden Sie das Land bequem ohne sich um die Organisation kümmern zu müssen und erhalten von der professionellen, Deutsch sprechenden Reiseleitung viel Hintergrundwissen zu Land und Leute. Warum das Land aber nicht vom «eigenen» Hausboot aus entdecken? Gemütlich tuckern Sie auf dem Shannon oder Erne, den natürlichen Flussläufen, vorbei an einer faszinierenden Landschaft. Aber die Ursprünglichkeit der Landschaft kann auch bei einer Velotour, einer ausgedehnten Wanderung durch die unberührte Natur, auf dem Rücken eines Pferdes oder im Pferdewagen entdeckt werden. Ein Geheimtipp ist aber auch die Unterkunft in einem typischen, irischen Cottage, wie in «Clonmoylan», von wo aus Sie Ausflüge ohne das tägliche Kofferpacken unternehmen können und in den Genuss «Ihres» Hauses kommen.

Schafe, Guinness und das Pub
Was für Begriffe schiessen Ihnen durch den Kopf wenn Sie an Irland denken? Sind es die Schafe, welche mit acht Millionen eine Überzahl zum Menschen darstellen? Die flauschigen Vierbeiner, welche hier noch ohne Zäune auf fruchtbaren Wiesen ein sorgenfreies Leben geniessen können? Möglicherweise heimst aber auch das «Guinness», ein schwarzes, obergäriges Bier mit seiner charakteristischen, crèmefarbenen Schaumkrone einen Spitzenplatz in der imaginären Rangliste der irischen Attribute ein. Was aber unverzüglich mit Irland assoziiert wird, ist sicherlich das Pub. Es hat auf der grünen Insel eine lange Tradition und ist nicht nur Inbegriff für gemütliche, kurzweilige Abende bei traditionellen, irischen Klängen, sondern steht auch im Mittelpunkt des sozialen Lebens und geniesst daher wohl schon fast Kultstatus.

Wichtiges auf einen Blick

Republik Irland
70’273 km2   /   4’950’000 Einwohner

Nordirland
13’843 km2   /   1’850’000 Einwohner

Sprache
Amtssprachen sind Englisch und Irisch

Währung
Republik Irland: Euro
Nordirland: Nordirisches Pfund, gleicher Wert wie das britische Pfund (GBP), welches überall zur Zahlung angenommen wird
gängige Kreditkarten werden überall akzeptiert

Zeit
GMT, der Zeitunterschied zur Schweiz beträgt – 1 Stunde

Stromversorgung
230 Volt, dreipoliger Adapter (Typ G) ist erforderlich

Einreisebestimmungen
Irland: Schweizer Bürger benötigen lediglich eine gültige Identitätskarte oder einen gültigen Reisepass.
Nordirland: Bei Einreise auf dem Landweg aus der Republik Irland ist eine Identitätskarte ausreichend. Bei Einreise nach Nordirland per Flugzeug oder Fähre, ist ein über das Rückreisedatum hinaus gültiger Reisepass zwingend.

Anreise

Tägliche Direktflüge ab Zürich und Genf nach Dublin mit SWISS oder Aer Lingus.
Montag und Freitag vom 31.03. bis 25.10.2024 Direktflüge ab Zürich nach Cork.

Bildergalerie

Bilder © Fáilte Ireland, Tourism Ireland, Tourism Northern Ireland

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