| Wir kennen Irland rolf meier reisen, der langjährige Irland-Spezialist Entdecken Sie Irland, die Grüne Insel, die schon manchen Besucher in ihren Bann gezogen hat. Besuchen Sie dieses einmalige Land mit seiner grandiosen Landschaft, den leuchtendgrünen Wiesen, den schroffen Felsen und den gastfreundlichen Bewohnern. |
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Die Insel Irland Irland ist nach wie vor ein echter Geheimtipp für all jene, die Natürlichkeit von Mensch und Natur dem emsigen Treiben an einem überfüllten Hotelstrand in südlichen Gefilden vorziehen. Jede der 32 Grafschaften (Counties) hat ihren ganz eigenen Charakter, allen gemeinsam ist jedoch eine unverdorbene und ursprüngliche Landschaft. Im Südwesten findet man eine üppige, subtropische Vegetation mit Palmen und eigentlichen Rhododendron-Wäldern. Es gedeihen Pflanzen, welche in unseren Breitengraden nur im Treibhaus gezogen werden. Eine Fülle und Farbenpracht sorgt für ausgesprochen malerische Stimmung. Der Mittelteil der Insel wird durch die wildromantische Seenlandschaft des Shannonflusses geprägt, der Westen durch den Burren, ein riesiges Kalksteingebiet mit einem ganz eigenwilligen Reiz und seltenen Blumen. Berühmt sind die Cliffs of Moher, die über 200 m senkrecht aus dem Meer ragenden Klippen. Der Norden ist voller wilder Ursprünglichkeit und hat ein dramatisches Gebirgspanorama, weite dunkelbraune Hochmoore, unzählige Seen, Bäche und Wasserfälle. Das Wetter trägt mit seinen rasch vorbeiziehenden Wolken, Regenbögen und dem hellen Licht zur Vervollkommnung der Szenerie bei.
Die Hauptstadt Irlands liegt an der Ostküste und ist politischer und wirtschaftlicher Mittelpunkt des Landes. Die Stadt kann auf ein über 1000-jähriges Bestehen zurückschauen und ist heute zu einer der boomendsten Städten Europas aufgestiegen. Ist Dublin als einzige Grossstadt der Inselrepublik schon traditionell ein Kontrast zur ländlichen Lebensweise Irlands, so hat sich dieser Gegensatz in den vergangenen Jahren noch einmal deutlich verstärkt. Die Stadt bietet zahlreiche sehenswerte Orte unter anderem natürlich auch die weltberühmten Pub’s, deren Fiddle-Musik und natürlich deren Bier.
Vom steinigen Wunderland des Burren bis zur freundlichen Stadt Galway, vom wilden Connemara bis zu den mystischen Aran-Inseln
Der Südosten ist der unbekannteste Teil von Irland, dies jedoch zu unrecht. Denn nicht nur das diese Region mit mehr Sonne gesegnet ist, sondern auch die vielfältige Natur und die interessanten, kulturellen Sehenswürdigkeiten machen den Südosten Irlands zu einem lohnenswerten Ferienziel. Der Südosten Irland’s ist ein farbenfrohes Patchworkmuster von Tälern und Ebenen, gebildet von der ursprünglichen Landschaft, die in den letzten Jahrhunderten schon den Einwanderern bekannt war. Die Region ist reich an historischen Überresten – Castles und Schlösser, Burgen und Herrenhäuser – Zeugen der Zeit der Kelten, Wikinger, Normannen, und Angelsachsen. Sehenswertes:
Hier ragen die höchsten Berge Irlands auf, von rauhen Tälern durchzogen, mit Hochmooren und Seen bedeckt. Üppige subtropische Parklandschaften wechseln mit kahlen Berggipfeln ab, lange Sandstrände mit steilen Küsten. Neben dem Geschichtsreichtum der Region, bietet der Südwesten einzigartige landschaftliche, sowie kulturhistorische Eindrücke. Mit der Stadt Killarney, Tor zum weltbekannten «Ring of Kerry» und beliebtestes Touristenzentrum des Landes, hat der Südwesten einen besonderen Anziehungspunkt. Der Shannon der sich durch diese reizvolle Gegend schlängelt lädt ebenfalls zum Verweilen. Sehenswertes:
DIE GESCHICHTE IRLANDS In der Zeit zwischen 600 und 150 v. Chr. eroberten keltische Stämme vom westeuropäischen Festland, die sogenannten Gälen, die Insel und unterwarfen die Einwohner. Ein Grund für die Besonderheit des irischen Sozialsystems war die Tatsache, dass die Römer weiten Teilen Europas mit ihren Armeen, Strassen, Städten und ihrer Verwaltung ein mehr oder weniger einheitliches Gesicht verliehen hatten, aber nie den Versuch machten, Irland zu erobern. Im 5. Jahrhundert nach Christus fand eine Missionierung zum christlichen Glauben hin statt. Diese wurde hauptsächlich durch den heiligen Patrick vorangetrieben. Im späten 8. Jahrhundert begannen Wikinger aus Skandinavien mit Raubüberfällen auf die Insel. Irische Truppen schlugen sie jedoch in der Schlacht von Clontarf. Im Jahre 1171 nutzte der normannische König einen alten Brief des Papstes, in dem der Papst den König autorisierte, sich die Oberhoheit über Irland zu verschaffen, um das dortige Christentum mehr auf die von Rom vorgeschriebene Linie zu bringen. 1531 fällt Irland unter englische Krone und wird mehr und mehr durch England protestantisch besiedelt. Aufstände gegen die englische Vormachtsstellung (Cromwell) und Unterdrückung der Katholiken durch englische Gesetzgebung folgen. Dies ist der Beginn einer langen Emigrationsgeschichte. Die Bevölkerung verarmt zunehmend und eine Hungersnot rafft 1 Million Menschen dahin. Dies schürt die Unzufriedenheit und stärkt eine aufkeimende Unabhängigkeitsbewegung. Im Jahre 1916 wird die britische Herrschaft durch den Osteraufstand und die Ausrufung der Republik abgeschüttelt. Drei Jahre später wütet der Unabhängigkeitskrieg, der zum Anglo-Irischem Abkommen führt und die Unabhängigkeit Irlands gegenüber Grossbritannien bedeutet. UNTERWEGS Mietwagen Busverbindung Taxi DIE IRISCHE KÜCHE UNTERHALTUNGSMÖGLICHKEITEN KLIMA
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